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Wenn Fakten beginnen, das Alte zu sprengen!

Was wäre, wenn das größte Missverständnis der Menschheitsgeschichte nicht technischer, sondern ontologischer Natur ist?



Was, wenn wir uns nicht geirrt haben, wie die Welt funktioniert – sondern was sie überhaupt ist?

Seit Jahrzehnten verdichten sich Hinweise darauf, dass das materialistische Weltbild an seine Grenzen stößt. Nicht an den Rändern, sondern im Zentrum von Physik, Medizin, Bewusstseinsforschung – und inzwischen sogar in Militär und Geheimdiensten.


Millionen Nahtoderfahrungen – Bewusstsein ohne Gehirn

Weltweit sind Millionen Nahtoderfahrungen dokumentiert. Menschen unterschiedlichster Kulturen berichten unabhängig voneinander von:


* klarem, strukturiertem Bewusstsein bei klinischem Tod

* überprüfbaren außerkörperlichen Wahrnehmungen

* Begegnungen mit nicht-physischen Intelligenzen

* einem überwältigenden Gefühl von Sinn, Liebe und Verbundenheit


Der Psychiater Dr. Bruce Greyson erforscht dieses Phänomen seit Jahrzehnten. Seine zentrale Aussage lautet: Bewusstsein lässt sich nicht auf Gehirnaktivität reduzieren.

Viele dieser Erfahrungen traten bei nachweislich fehlender Hirnaktivität auf. Damit gerät das klassische Modell – Bewusstsein als Produkt des Gehirns – fundamental ins Wanken.



Prof. Dr. Hans-Peter Dürr – Realität besteht aus Möglichkeit, nicht aus Materie

Der Quantenphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Schüler und Weggefährte Werner Heisenbergs, formulierte es unmissverständlich:

Materie existiert nicht so, wie wir sie uns vorstellen. Es gibt keine festen Dinge, sondern nur Möglichkeiten, Beziehungen und Prozesse.


Für Dürr ist die Wirklichkeit kein Objektlager, sondern ein dynamisches Geschehen. Die Frage „Was ist?“ sei falsch gestellt. Die einzig sinnvolle Frage laute:

Was geschieht – und wie hängt alles zusammen?

Materie gibt es nicht! Die Wirklichkeit ist geistiger Natur - wir können sie auch Software nennen!

Damit wird Realität fundamental holistisch.


Dr. Bruce Lipton – Bewusstsein steuert Biologie

Der Zellbiologe Dr. Bruce Lipton zeigte mit seinen Arbeiten zur Epigenetik, dass Gene nicht autonom wirken. Zellen reagieren primär auf Wahrnehmung, Überzeugungen und emotionale Zustände.

Sein Fazit:

Nicht Gene kontrollieren das Leben – Bewusstsein kontrolliert Gene.

Bewusstsein wirkt damit direkt und messbar auf Materie ein.


Bewusstsein als Fundament – Campbell, Kastrup, Faggin

Der Physiker Dr. Thomas Campbell beschreibt das Universum als ein bewusstseinsbasiertes Informationssystem, vergleichbar mit einer hochentwickelten virtuellen Realität.


Der Philosoph Dr. Dr. Bernardo Kastrup zeigt logisch stringent, dass Materie eine Erscheinung im Bewusstsein ist – nicht umgekehrt.


Der Mikroprozessor-Erfinder Dr. Federico Faggin ergänzt:

Information erhält Bedeutung nur durch Bewusstsein. Bewusstsein ist primär und nicht berechenbar.


Dr Ray Hernandez – empirische Daten zum Bewusstseins-UAP-Zusammenhang

Eine der wichtigsten empirischen Arbeiten stammt von Dr. Ray Hernandez, Mitbegründer der von Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell initiierten Edgar Mitchell Foundation for Research into Extraterrestrial and Extraordinary Experiences (FREE), heute ICCR.

In dem umfangreichen Forschungsband „Beyond UFOs“ wertete Hernandez tausende Fragebögen und Interviews mit sogenannten Contact Experiencern aus. Die Ergebnisse sind bemerkenswert konsistent:


* über 90 Prozent berichteten tiefgreifende Bewusstseinsveränderungen

* häufige Nahtoderfahrungen, außerkörperliche Erlebnisse und Telepathie

* langfristige ethische und spirituelle Transformationen

* starkes Zunehmen von Verbundenheitsgefühl und Sinnorientierung


Hernandez’ zentrale Erkenntnis lautet:

Das UFO-Phänomen ist kein rein physisches oder technologisches Ereignis, sondern primär ein Bewusstseinsphänomen.


Im Nachfolgebuch „A Greater Reality“ führt er diese Ergebnisse weiter aus und zeigt:

Realität ist multidimensional, Bewusstsein ist nicht lokal, und menschliches Bewusstsein steht offenbar in Interaktion mit nicht-menschlicher Intelligenz.

Damit liefern diese Studien eine empirische Grundlage für das holistische Weltbild – jenseits von Glauben oder Spekulation.


SoulPhone – Technologie als Schnittstelle zum Bewusstsein


Der Bewusstseinsforscher Dr. Gary Schwartz arbeitet mit dem sogenannten SoulPhone-Projekt an einer experimentellen Technologie zur Kommunikation mit Bewusstsein jenseits des physischen Körpers.

Schwartz geht davon aus, dass Bewusstsein nicht an Raum, Zeit oder Körper gebunden ist und dass technische Schnittstellen zu nicht-physischen Ebenen prinzipiell möglich sind.

Sollten sich diese Ansätze bestätigen, wäre der Tod kein Ende, sondern ein Zustandswechsel.





UAPs – Militär, Whistleblower und Bewusstsein

Der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Luis Elizondo bestätigte öffentlich die Existenz von UAPs mit Manövern, die bekannte physikalische Grenzen überschreiten, und mit Eigenschaften, die auf nicht-menschliche Technologie oder Intelligenz hinweisen.

Ergänzt werden diese Aussagen durch den Whistleblower Jack Barber, einen ehemaligen Hubschrauberpiloten, der angab, an Bergungs- und Abtransportmissionen im Rahmen geheimer Programme der US-Army beteiligt gewesen zu sein. Seine Aussagen decken sich in Teilen mit anderen Berichten über sogenannte Crash-Retrieval-Programme.



Der Physiker und UFO-Forscher Jacques Vallée weist seit Jahrzehnten darauf hin, dass das Phänomen nicht rein extraterrestrisch, sondern interdimensional und bewusstseinsnah interpretiert werden müsse.


Ki „Künstliche Intelligenz“ – die unbeabsichtigte Bestätigung

Ironischerweise ist es ausgerechnet die Künstliche Intelligenz, die das materialistische Weltbild weiter erschüttert. Führende Forscher erkennen zunehmend, dass Bewusstsein nicht algorithmisch erzeugbar ist.


Rechenleistung erzeugt kein Erleben. Bedeutung entsteht nur durch subjektives Bewusstsein.

KI zeigt uns damit sehr klar, was Bewusstsein nicht ist – und bestätigt indirekt, dass Bewusstsein fundamental sein muss.

Die zweite Schöpfung & First Contact

Hier kulminieren alle Linien:

Die zweite Schöpfung beschreibt keinen mythologischen Akt, sondern einen Bewusstseinswandel der Menschheit – den Übergang von Trennung zu Beziehung, von Kontrolle zu Ko-Kreation.

First Contact ist nicht primär ein äußeres Ereignis.

Er beginnt dort, wo der Mensch erkennt, dass er Teil eines bewussten, intelligenten Kosmos ist.

Nicht die Welt zerbricht.

Sondern ein überholtes Weltbild.




Was entsteht, ist kein Verlust, sondern ein größeres Ganzes.

Ein holistisches Verständnis von Realität, in dem Bewusstsein Ursprung, Beziehung Fundament und Sinn keine Illusion ist.


Die Fakten liegen vor.

Die Erfahrungen sind real.

Jetzt beginnt die Integration.


Johann Nepomuk Maier

Autor Moderator und Filmemacher

 
 
 

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