Transzendenz – Jenseits von Raum und Zeit: Wenn Experten die Grenzen der Wissenschaft überschreiten
- Johann Nepomuk Maier

- 1. Okt. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Die etablierte Wissenschaft gerät an ihre Grenzen, wenn es um die tiefsten Fragen des menschlichen Daseins geht: Was ist Bewusstsein? Was geschieht nach dem körperlichen Tod? Und was genau nennen wir eigentlich "Realität"?
Die YouTube-Serie "Transzendenz – Jenseits von Raum und Zeit" vom Kanal https:www.nepomuk.tv - Jenseits des Greifbaren wirft ein Schlaglicht auf diese Grenzgebiete. In spannenden Interviews kommen namhafte Forscher und Experten zu Wort, die sich trauen, das materialistisch-reduktionistische Weltbild in Frage zu stellen.
Wir fassen die bisherigen Diskussionen zusammen, die den Grundstein für einen Paradigmenwechsel legen:
1. Die Dekonstruktion der Realität und die Rolle des Vakuums
In der ersten Episode, "Transzendenz - Jenseits von Raum und Zeit - Episode 1" (URL: http://www.youtube.com/watch?v=tTT_U0gbUBA), wird unser Verständnis von Wirklichkeit fundamental in Frage gestellt:
Realität als Konstrukt: Die uns bekannte Wirklichkeit ist demnach keine objektive Realität, sondern ein angelerntes, geistiges Konstrukt, das wir mithilfe unserer Sinne und kultureller Prägung erschaffen.
Materie ist (nicht) fest: Die sogenannte "feste" Materie besteht zum größten Teil aus leerem Raum. Dieser Raum – das sogenannte Vakuum – ist jedoch nicht leer, sondern Träger von Energie und Information in einem enormen Ausmaß.
Das Bewusstsein als Werkzeug: Das Gehirn produziert das Bewusstsein nicht, sondern dient lediglich als Werkzeug für ein universelles Bewusstsein, das im Universum selbst existiert. Die Existenz dieses Bewusstseinsfeldes erklärt Phänomene wie Menschen mit minimaler Gehirnmasse, die dennoch normale Intelligenzquotienten aufweisen.
2. Jenseitskontakte und das Phänomen der Verhaftung
Der Seelenexperte Sam Hess liefert in seiner Episode, "Transzendenz - Jenseits von Raum und Zeit "Sam Hess"einen Einblick in die praktische Arbeit mit der geistigen Welt:
Der Freie Wille nach dem Tod: Auch nach dem körperlichen Tod behalten Seelen ihren freien Willen. Die Aufgabe eines Jenseitskontaktexperten ist es nicht, Seelen ins "Licht" zu zwingen, sondern sie über ihre neue Situation aufzuklären und sie den Weg selbst wählen zu lassen.
Die Illusion der Zeit: Für Seelen ohne Körper existiert keine Zeit; zwei Minuten sind ebenso lang wie 200 Jahre.
Verhaftete Seelen: Eine zentrale Herausforderung sind Seelen, die aus Angst oder Unwissenheit an ihre irdischen Gewohnheiten oder Orte "verhaftet" bleiben. Dies kann dazu führen, dass sie Räume besetzen, an Süchtigen hängen, um ihre eigenen Triebe zu befriedigen, oder in lebende Körper schlüpfen. Sam Hess betont die Wichtigkeit, Vertrauen und Glauben zu entwickeln, da diese die Weiterentwicklung und den Zugang zu höheren Einsichten ermöglichen.
3. Physikalische Medialität und die Forschungslücken der Physik
Prof. Dr. Eckhard Kruse, von Hause aus Informatiker, schlägt in seiner Folge, "Transzendenz- Jenseits von Raum und Zeit - Prof. Dr. Eckhard Kruse"die Brücke zur universitären Forschung:
Kritik am Materialismus: Kruse fordert die Wissenschaft auf, ihre materialistische Reduktion aufzugeben und den Aspekt des Bewusstseins ernst zu nehmen. Er weist darauf hin, dass die Physik selbst fundamentale Lücken aufweist, etwa die fehlende Vereinheitlichung der Relativitäts- und Quantentheorie.
Objektive Phänomene: Er berichtet von Messungen bei der Physikalischen Medialität (Seáncen), bei denen objektivierbare Phänomene auftraten, die durch klassische Betrugshypothesen nicht erklärt werden können. Dazu gehören im Raum lokalisierbare Stimmen und das Erscheinen von Objekten (Apporte).
Der Weg zu neuen Erkenntnissen: Statt Spekulationen über Engel oder Außerirdische zu führen, fordert Kruse eine intensivierte Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Er schlägt vor, dazu gezielt veränderte Bewusstseinszustände zu nutzen, die durch uralte Techniken (schamanisches Trommeln, Atemtechniken) oder psychoaktive Substanzen erreicht werden, da diese reproduzierbare und objektivierbare Erfahrungen ermöglichen, die über das Alltagsbewusstsein hinausgehen.
Ausblick: Seien Sie dabei, wenn das neue Paradigma beginnt
Die Gespräche in "Transzendenz – Jenseits von Raum und Zeit" machen deutlich: Die vermeintlichen "Grenzen der Wissenschaft" sind oft nur die Grenzen des eigenen Weltbilds. Die Diskussion über Bewusstsein, Existenz und Realität außerhalb der uns bekannten Phänomene ist eröffnet und wird durch die wissenschaftlichen Lücken der klassischen Physik zunehmend befeuert.
Verpassen Sie nicht die kommenden Episoden mit weiteren namhaften Forschern!
Wann: Jeden Freitag Uhrzeit: 19:30 Uhr Wo: Auf dem YouTube-Kanal Nepomuk.TV - Jenseits des Greifbaren


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