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  • Johann Nepomuk Maier

Zukunft? Mut und Systeme!

Aktualisiert: 31. Dez 2019

Seit ich vor rund fünf Jahren erkannte, das diese Realität nicht das ist, wofür wie sie halten – eine von uns unabhängige Welt, dort draußen, die unabhängig existiert, egal ob ich dabei bin oder nicht, wird mir mit jedem Interview das ich führe, mit jedem Gespräch mit außergewöhnlichen Menschen, immer zweifelhafter. Mehr sogar, diese existiert so nicht!

Wir leben in einer Epoche, die alles verändern wird. In meinen durchgeführten Regressionen, wollte ich wissen, weshalb ich gerade hier in Niederbayern inkarniert bin. Ich wollte wissen, weshalb mich die Wissenschaft, der Kosmos und die vielen Sterne am nächtlichen Himmel so faszinieren. Ich konnte nicht verstehen, weshalb mich in jungen Jahren ein Lichtwesen intensiv mit seinen auf mich einströmenden liebevollen Gefühlen, im Schlafzimmer anblickte.

Weshalb ich mich für einen Beruf in der Kommunikation entschlossen habe, wobei ich doch im Herzen der Forscher war und bin? In den letzten Jahren, konnte ich alle meine Antworten finden, aber nicht nur das, sondern eine größere Wirklichkeit, die voller unbekannter Dimensionen Leben, Wirkungen und Möglichkeiten steckt, die in eine ganz unerwartete Zukunft zeigen. Ich konnte begreifen, dass wir ein multidimensionales Wesen sind, das die Fähigkeiten mit anderen Intelligenzen zu kommunizieren nie verloren hat, sondern gerade dabei ist, diese in unserer westlichen Zivilisation, langsam wieder zurück in unseren Alltag zu holen. Wir hatten den Zugang in diese Wirklichkeit vergessen und verlernt. Wir haben den Versprechungen der Wissenschaft geglaubt, die uns mit ihrer Technik in einem Konsumrausch, in eine Globalisierung, getrieben hat, welche für die Mehrzahl in der westlichen zivilisierten Welt lebenden Menschen, der tatsächliche „Gott“, der neue „Heilsbringer“ ist, der alles möglich machen kann. Wir dachten, wir hätten die Machtkämpfe um Ressourcen, um Territorien, und die kriegerischen Auseinandersetzungen, im kleinen wie im Großen, im Griff. Wir dachten lange Zeit, das Atom wäre die Energielösung von Morgen. Wir dachten, die Evolution ist ein blinder Prozess, der zufällig die „Krone der Schöpfung“ ans Licht der Welt gebracht hat. Wir waren so damit beschäftigt, unserer Beschäftigung nachzugehen, von denen die Meisten von uns, keine Sekunde ihres Lebens widmen würden, wäre da nicht die ach so überlebenswichtige Bezahlung. Wir dachten, nach den beiden Weltkriegen, wir hätten verstanden, dass Krieg nicht das letzte Mittel der Diplomatie sein kann und wir dachten auch, wir müssen uns doch verteidigen, gegen das Böse dort draußen vor unseren Toren. Vor diesen islamistischen Terror, der an unserer modernen Lebensweise mit der Wut junger Menschen, welche sich selber ins Nirwana sprengen, rüttelt. Wir dachten, die Liebe sei alles nur Chemie, nur etwas für Verliebte, für die Beschäftigung für zwischendurch – doch nichts Essentielles, nichts, was irgendwie die Welt verändern könnte. Wir dachten, wir könnten uns von Glaubensgemeinschaften, mit ihrem religiösem Fanatismusnetzwerk, dass uns über die letzte 2000 Jahre geistig geißelte und beherrschte, von deren Fesseln lösen. Wir dachten, nach uns die Sintflut. Denn es ist egal, was nach uns kommt. Die Wissenschaft hat den meisten von uns den Glauben an ein weiterleben Leben nach dem Tod herausgemittelt. Nun endlich sind wir nicht mehr für unsere Taten verantwortlich - wirklich? Wir dachten, wir haben diese Welt in den Griff bekommen. Was wir alles dachten. Es gab Zeiten, da dachten wir, der Kosmos drehe sich nur um uns, und wir sind von Gott auserkoren, als sein Stellvertreter hier auf Erden, seine Schöpfung voranzutreiben. Wir machten uns auf den Weg, diese Denkweise in die Köpfe aller anderer Kulturen einzuhämmern und alles, was unsere Zeichen des Denkens, der Überlegenheit - das Kreuz und die Bibel - nicht akzeptieren, keine lebenswertes Leben sei. Wir gaben unsere Mitbewohnern, die Tieren, preis zur Vernichtung, um Unseresgleichen über die Flora und Fauna und alle Andersenkenden zu stellen. Ja, wir dachten einen kurzen Moment, wir hätten alles im Griff. Und wir dachten sogar, nach all der Barbarei, der Monarchien und der Machtherrschaften, wir würden mit unserer errungenen Demokratie einen Siegeszug antreten, der alle anderen Kulturen und Staaten auf diesem Planeten mit seinem positiven Sog mitreisen wird. Auch der kalte Krieg schien überwunden, Europa vereint und dem endlichen Wachstum des Glücks, stünde nichts mehr im Wege. „Friday for Future“ – ein kleines Mädchen setzt sich auf den Randstein mit einem Schild, wir müssen die Welt retten. Dieses Mädchen hat eine Lawine ausgelöst, die 50 Jahre Club of Rome, die tausende von Klimaforschern und die vielen großen Umweltaktivisten-Verbände niemals für möglich gehalten haben. Und? Jetzt wird Greta diffamiert, als das Böse stilisiert und als Projektionsfläche für unser aller Versagen verwendet. Wir haben vergessen, dass wir es waren, die versagt haben, uns aus unserem Wohlstandsschlaf aufzuwecken und kritisch die Massen-Medien, diese öffentlich-rechtlichen „Propaganda“-Sender zu hinterfragen. Die Politik in die Richtung Leben mit der Natur nicht gegen sie, voranzubringen. Wie Schuppen fällt es uns vor Augen, wenn wir erkennen, dass die freie Meinung so subtil und so diffizil von den wenigen Mächtigen dieser Weltwirtschaft gesteuert wird, dass wir dachten, die 20 Uhr Nachrichten seien das non-plus-Ultra und was dort gesprochen wird, sei die uneingeschränkte Wahrheit. Wir sind immer noch in der Schockstarre, wenn uns der Historiker Dr. Daniele Ganser anhand des neuesten Untersuchungsberichtes erläutert, dass das 3. Gebäude bei dem Anschlag von 9/11 gesprengt wurde. Wir wissen innerlich, dass das bedeutet. Kann es sein, dass ein demokratischer Staat, wirklich so eine unmenschliche Tat vollbringen kann, bei der über 3000 Menschen geopfert werden, nur um in den Krieg zu ziehen, bei dem es um Ressourcen geht? Und dabei wieder Millionen in den Tod reißt! Wir möchten nicht, dass so etwas wahr sein kann. Wir in Deutschland haben den Holocaust hinter uns und mir fehlen immer noch die nachvollziehbaren Denkmuster, wie es möglich war, diese unsagbar, perfekt organisierte Vernichtung anderer Mit-Menschen, durchzuführen, obwohl bei dem Großteil der Bevölkerung Bescheid wusste, aber wohl vor Angst geschwiegen hat. Ja, wir haben die Angst noch nicht überwunden. Tagtäglich folgen wir den Anweisungen unserer Regierungen, befolgen brav alle deren Gesetzte, um als Gutbürger unseren Beitrag zur repräsentativen Demokratie zur Gemeinschaft zu leisten. Wir möchten die aufrüttelnden Vorträge von Prof. Dr. Werner Mausfeld nicht hören. Es können nur Verschwörungstheorien sein, denn, wenn das, was dieser Professor berichtet, tatsächlich etwas mit der Wahrheit zu tun hat, wäre unsere Demokratie auf tiefste gefährdet – nein, wir hätten dann schon lange keine wirkliche Demokratie mehr. Wir wären nur mehr die Spielbälle weniger, mächtiger Finanz- und Wirtschaftslenker, denen wir unsere Lebenskraft- und Kreativität für einen „Apfel und ein Ei“, mit einer Entlohnung, welche die Mehrheit der Bevölkerung, nur knapp Monat zu Monat bringt, zu Verfügung stellen.

Diese Frage war für mich bis vor wenigen Jahren irrelevant, denn das ist doch dasselbe. Wo liegt denn hier der Unterschied? Das ist nicht so ganz einfach und schnell zu beantworten, denn eines wurde mir auch klar, diese Realität ist viel komplexer, als wir es uns je vorstellen können. Und die erweiterte Realität, diese dem zu grunde liegende Wirklichkeit, ist weit jenseits des Greifbaren. Die Wissenschaft ist auf einem weiteren Irrweg - nicht nur unser Umgang mit der Natur. Wie so oft wurde Anomalien an den Rändern, zuerst nicht als etwas reales anerkannt und dann führte die Auseinandersetzung weniger mutiger Forscher dazu, dass sich ein ganzes Weltbild ändern musste. Nun stehen wir wieder vor einem solchen Ereignis – einem Paradigmenwechsel, dass nicht nur die Wissenschaft im Fundament erschüttern wird sondern unsere komplette Zivilisation. Alle „neuen“ Wahrheiten liegen vor uns auf den Tisch, aber der Groh der Forschung hat so lange weggesehen, dass wir es nicht unmöglich halten, das diese dokumentierten Fakten der letzen 150 Jahre, tatsächlich war sein könnten. Wenn uns die Quantenphysiker etwas von Elementarteilchen erzählt dann, verheimlichen sie uns, dass es diese so nicht gibt. Wenn uns die Biologie etwas davon erzählt, wie „Chemie“ unsere Krankheiten besiegen kann, dann verheimlichen uns die Ärzte uns, dass nur der Geist selber heilen kann. Und wenn uns die Neurologen erzählen, unser Bewusstsein sei ein komplexes Konstrukt unserer Neuronen und Botenstoffe, dann verheimlichen sie uns, dass unser Selbst kein Konstrukt des Gehirns oder unseres Körper ist. Der Grossteil der Experten verheimlicht uns, dass wir für unsere Existenz keinen physischen Körper benötigen. Wenn die Physik über diese physische Realität spricht, dann verheimlicht sie uns, dass es keine physische Realität gibt. Die Worte von Prof. Dr. Hans- Peter Dürr: „Es gibt nichts Ontisches in der Welt“, werden eben so wenig in den Schulen gelehrt, wie die Erkenntnis: „Dass Materie nicht auf Materie aufgebaut ist, sondern aus etwas Lebendigen, wir können es auch Geist nennen“. Das wir die Natur nicht in den Griff bekommen können, dass diese Welt nicht dinglicher Natur ist und sich nicht so verhält, wie uns diese „ausgemittelte Physik“, mit der wir unserer Alltagsberechnungen durchführen, glaubhaft machen möchte. Und wenn uns die Astronomen von Urknall berichten, verheimlichen uns die Forscher, dass es keinen gegeben hat, denn es knallt in jedem Augenblick: Diese Realität wird in jedem Augenblick neu erschaffen und Sie lieber Leser, sind der Schöpfer. Wenn wir von Leben nach dem Tod hören, wir uns verheimlicht, dass es so viele Beweise dafür gibt, dass ein Zweifeln daran, überhaupt keinen Sinn macht. Wir haben soviel Beweise, dass wir in einer virtuelle Simulation leben, dass es keinen Sinn macht, dieses Faktum noch weiter zu bezweifeln und wir haben so viele Beweis dafür, dass unzählige unsichtbare Existenzen in unsere Realität eingreifen, unsere Körper unsere DNA verändern und manipulieren, dass ein Negieren unlogisch ist. Alle diese neuen Ansichten und Einsichten werden in den nächsten Jahrzehnten in unser System, in unsere Kulturen und unsere Zivilisation einfließen. Und ja, diese künstliche Intelligenzforschung wird auch dazu führen, dass sich unsere menschliche Spezies aufspalten wird. In eine Gruppe, welche nur mehr in den virtuellen Welten zuhause sein wird und eine Gruppe, die sich in Zusammenarbeit mit den Sternengeschwistern aufmacht, die weiteren Realität dieses holistisches Universums zu erkunden sowie eine weitere andere Gruppe, die sich mit der Natur versöhnen wird, um mit ihr im Einklang zu existieren. Ein langsames Umdenken, ein eine Stepp bei Stepp veränderte Form der jetzigen Globalisierung wird wohl noch ein paar Jahre anhalten und versuchen zu retten was zu retten ist. Die verbleinende Zeit, wird jedoch nicht mehr ausreichen, den Lebensraum des Menschen, unsere Umwelt soweit zu schützen, das 10 Milliarden Menschen weiterhin einen wachsenden Wohlstand bzw. an dem westlich Wohlstand partizipieren können. Die Auswirkungen dieser kommenden Öko-Katastrophe wird von vielen Forscher gut beschrieben und vorausgesehen. Unsere Systeme, aber vor allem diese treibende Kraft des Turbo-Kapitalismus, wird ein schnelles verändern unserer bisherigen Wachstums-Kurses nicht zu lassen. Daran wird die Einführung der erneuerbaren Energien, der E-Autos etc. und der Abschottung mit Auffanglagern gegen Umwelt-, und Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen nichts helfen. Auch frühere Hochzivilisationen sind diesen Weg, überall im Kosmos gegangen und darin liegt die wahre Evolution, die Erhöhung der Variationsbreite des Lebens, des Seins und des Zusammenwirkens. Überall auf dem Planten werden Kinder geboren, die schon im Kontakt mit anderen Zivilisationen aus untersch. Existenzdimensionen haben und sie werden die wahren neuen Botschafter dieser Realität, unsere Evolution sein. Wenn in alten Überlieferungen von Engelsbegegnungen gesprochen wird, haben wir eine blasse Ahnung davon, wie lange dieser Prozess, der BioContainer-Ausweitung, der Arten-Erschaffung bereits läuft und nun sind wir an der Reihe, in eine neue Art zu mutieren.

Wie das Schlüpfen des Schmetterlings aus seinem Kokon, um in eine neue Zeitdimension des Seins aufzusteigen. Wir sind eingebettet in ein Environment unzähliger weiteren Existenzwelten, ein ewiges Spiel der Veränderung, Differenzierung und der Bewusstwerdung dieses grandiosen nie endenden Schöpfungsaktes.

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