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  • Johann Nepomuk Maier

Spirituelle Schockstarre

Die einen vermuten ein großes Lichtereignis am 21.12. und die anderen sehen es erst am Ende März 21 auf uns zukommen. Die Politik ringt um die Zahlen und die Menschen sind wie in Schockstarre.Veränderungen des Wellenbrecher Lock downs, kein Skifahren, keine Silvester Raketen, keine Party mehr. Was für die einen ein Segen, ist für die anderen ein Fluch.



Die Zensur der Gegenstimmen nimmt in den Social Media Kanälen zu und die Parolen der Mehrheit der Bevölkerung, denen es außer das sie nun auf etwas Kontakte und Weihnachtsurlaub verzichten müssen, immer noch sehr gut geht, freuen sich schon auf die Impfung.Die vielen Soloselbständigen liegen am Boden.Existenzen vernichtet. Familien am Limit und die Mehrzahl der Bevölkerung freut ich auf das Weihnachtsessen.

Die spirituelle Szene außer Gefecht gesetzt und geistig weggesperrt. Niemand hört ihnen zu und die Gurus der letzten Jahre sind verstummt.Materie über alles. Leben schützen um jeden Preis. Wer will schon dafür verantwortlich sein, dass jemand stirbt, nur weil wir keine Make getragen hat oder den Abstand nicht wahren wollte.Wirklich? Ist das so einfach? Ist diese Komplexität des Seins auf mit diesen wenigen Regeln zu beherrschen und alles wird gut? Ich denke, für einen gut bezahlten Beamten oder Berufspolitiker, ist es nicht nachvollziehbarer, seine Existenz zu verlieren, um die Demokratievorgaben zu befolgen.


Wer 15 Tsd Euro im Monat verdient weiß nicht wirklich, was Not ist? Oder? Das reichste Land der Welt hat rund 16 Prozent Arme. Rund 20 Millionen die nicht mehr - auch nach dem Lockdowns - an der Zivilisation, dieser Konsumgesellschaft teilnehmen können. Perspektivenlos. Ausgegrenzt und abgehängt. Sicherlich ist das jammern auf sehr hohen Niveau - in den meisten Ländern der Welt, verhungerst du einfach, wenn du krank wirst oder dein Vieh an Dürre oder Überschwemmungen verreckt ist.Und doch!

Wenige Menschen könnten auf der Stelle die Not der Welt stoppen. Das Geld ist da, auch die Konzepte zur Selbsthilfe. Ich denke, das ist nicht gewollt. Der Reichtum für wenige, der Reichtum der Kirche zum protzen? Eine Realität der Zerreißproben und Abgründe. Ich denke allein schon deshalb, möchten sie Menschen nichts davon Wissen, dass der Tod nicht existiert - dass sie hier sind, um eine Prüfung abzulegen. Die Prüfung zu bestehen, dass die Liebe siegen kann, wenn wir nach dem Geburtskanal des Vergessen hier inkarnieren und meinen, das ist doch alles ein Kinderspiel: zu teilen Freud und Leid! Wirklich?


Lichtarbeiter ohne Licht! Lichtbringer im Konsumrausch! Lichtbringer als verwirrte Gesellen, die ins Leere sprechen - sie haben nichts anzubieten als Wahrheiten. Aber davon wird niemand satt und niemand qualifiziert - außer für danach - aber wer will das schon?

Ein unsichtbarer Virus verstärkt den Materialismus, schürt die Angst vor dem Tod noch mehr. Vor etwas, was nur ein Heimkehren ist!

Wer will das Wissen? Niemand - ein paar versprengte Seelen vielleicht. Sei’s drum.

Die Intelligenz, die wirkt, hat andere Gesetzte, andere Weisheiten und andere „Masken“ und Abstandsregeln. Sie lässt uns wieder und wieder und wieder das selbe spielen - Zeit spielt keine Rolle - sie existiert nicht. Heute Römer morgen Marsbewohner und übermorgen als Hexe verbrannt Mittelalter und bald schon ertrunken im Mittelmehr. Nicht linear hintereinander, sondern gleichzeitig alles. Klar, sprengt das unseren Verstand. Klar, sagen die Forscher: Blödsinn. Klar, heute noch! Aber bald schon, sehr bald, nicht mehr.

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