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  • Johann Nepomuk Maier

Der Aufschrei -Die Aporie des Seins!

Wenn Worte versagen ist Vakuum.

Im Vakuum wird kein Schall transparent. Was muss eine Gesellschaft, eine Kultur ein Mensch tun, um die lernt die Stille auszuhalten? Kein Lärm, kein Getöse, kein noch so winziger laut.


Dabei ist der Lärm des Lebens: der Geburtsschrei, der Freudenschrei, der Angstschrei, der Angriffsschrei, der Clanschrei und der Schrei des Schreckens seit der erste Sekunde unseres Daseins, sei den ersten Wort und Gott schrie es werde Licht. Der Ton als sein.

Die Stille als nicht sein als nicht getrennt sein als Einheitssein. Das kollabieren des Seins ins unendliche ins ewige Jetzt ins ewige ist!


Kristallklare Ruhe. Prof Dr. Godehard Brüntrup sprach davon, als er versuchte, sein Nahtoderlebnis irgendwie in Tönen zu beschreiben.

Alles ist so wie es ist. Nichts ist hinzuzufügen und Nichts davon wegzunehmen. „Sein zu sein, bedeutet sichtbar zu werden“.

Eine Aussage der Spirts in deiner der letzten Séancen bei Judith Fasler. Was bedeutet nun sichtbar zu werden? Weshalb und warum?

Nur, was wahrgenommen werden kann, kann erkannt werden. Erkannt werden kann man nur etwas, was man kennt.Das was man kennt, ist immer nur etwas von uns. Die Aspekte, die wir nicht in uns verorten, sehen wir im außen.

Jede Realität hat ihre Sinne. Jedes Sein sein erkennen, das sich wie Puzzleteile zu einem unabsehbaren Ganzen ausbildet. Formen, Farben Klänge, Perspektiven, Zeiten, Räume, Veränderungen, Fliesen, Kristalle, Chaos, Schwingung, Licht!Dimensionen, Sphären, Wesen. Sie wollen gesehen werden!

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