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  • Johann Nepomuk Maier

Wenn Kunst auf fremde Welten trifft - Wenn Kunst außerirdisch wird!


Wie der „Zufall“ so will, traf ich bei meinen letzten Dreharbeiten in Barcelona auf einen der dort ansässigen Künstler. Diese Begegnung war für mich persönlich in zweierlei Hinsicht ein Erlebnis. Aber darauf kommen wir gleich zurück. Meine Intension war natürlich, wie in meinen bisherigen Dokus und Büchern auch, wissenschaftliche Fakten für den begonnenen Evolutionssprung der Menschheit zusammenzutragen und zu dokumentieren. Dazu ist es aber auch notwendig, manchmal unkonventionelle Wege zu beschreiten und der Intuition zu folgen. Ich machte mich auf den Weg nach Spanien und besuchte den World ufology Kongress. Insbesondere um mit Menschen zu sprechen, die vorgeben, mit nicht menschlichen Wesen, aus anderen Welten in Kontakt zu stehen.

Klar gibt es das nicht, lieber Leser, das ist alles Spinnerei, Unfug und Phantastereien von Leuten, die wohl den Kontakt zu Realität schon gänzlich verloren haben. Aber wie meine Leser wohl schon vermuten werden, besteht hier wohl doch eine Chance darin ein paar neue und unbekannte Fakten zu finden. Lassen wir uns doch einmal auf diese unmögliche Story ein und betrachten die laufenden Versuche der klassischen Astrophysik über Radiosignale, also dem Seti-Projekt einen „Kanal“ in andere Welten zu finden, mal außen vor.

Auf diesem Kongress drehte sich wie gewohnt alles nur auf das Thema „Extraterrestrials“. Ich hatte zu meinen dazu relevanten Dreharbeiten, bereits im Vorfeld, mit einem der bekanntesten Kontaktern, einen Interview Termin vereinbart. Wir trafen uns, am ersten Kongresstag zu den Film-Interview, auf unserem dafür technisch gut vorbereiteten Hotelzimmer. Natürlich kannte ich die Geschichte von Sixto Paz Wells, dem Bolivianer, schon länger und wollte wissen, ob er immer noch im Kontakt mit den Aliens aus dem Sternsystem der Plejaden steht. Zu meiner Verwunderung erzählte er mir, dass dieser Kontakt, der bereits telepathisch in den 1950 Jahren, durch die Arbeit seines Vaters entstand, auch bei ihm schnell zu einer Begegnung der 3. Art führte. Er versicherte mir, dass nicht nur in Südamerika oder USA, auch in Europa immer wieder mit Kontaktgruppen einen Informationstransfer mit den Intelligenzen aus anderen Zivilisation, welche schon seit Äonen von irdischen Jahren, die Reisen durch den Kosmos beherrschen, pflegt. Was mir sofort im Foyer der Kongresshalle ins Auge fiel, waren die vielen Plastiken und Gemälde, die offensichtlich immer nur ein Ereignis bzw. eine Szene künstlerisch in unterschiedlichen Techniken widerspiegelten.

Zwei freundlich aussehende, nicht menschliche Wesen, in einer Art Uniform mit schuppenartiger Haut großen schwarzen Augen und langem Hals. Die „Porträt-Büsten“ in Bronze, sowie in weißen und grauen unbekannten Material, in den versch. Größen von 25 bis 70 cm blickten einen beim Vorüberschreiten tief in die Seele. In einer Kongress-Pause setzte ich mich an einem freien Platz im Café, neben einem reiferen Mann mit grauer kurzen Bartoptik. Im Gespräch erzählte er mir von seinem einschneidenden Erlebnis in Peru, bei einem Besuch einer Freundin. Im Dialog stellte sich heraus, dass er der Künstler ist, der diese imposanten Kunstwerke im Eingangsbereich geschaffen hat.

Sofort wurde mir klar, dass dieser Mann nicht wirklich in diese Szene der Kongressbesucher passte. Ich war so fasziniert von seiner Story, das wir zusammen, das von ihm geschilderte Erlebnis, welches von einem Moment auf den anderen, sein ganzen bisheriges Leben verändern sollte, anhand seiner großformatigen Gemälde und Zeichnungen, nochmals aufleben zu lassen. Diesen Moment, der Begegnung mit einer fremden Zivilisation, mit Wesen, die ihm tief in die Augen blickten, für ganze zwei Stunden, und die Zeit zum Stillstand brachten. Wie ich dann später erfuhr, ist Robert Llios ein sehr anerkannter internationaler Künstler, der auch für den Hafen in Barcelona mehrere weiße, schwimmende Skulpturen geschaffen hat, welche einen weißen Mann mit ca. 3 Meter Körpergröße darstellen, der seine Hände auf dem Rücken verschränkt hält und seinen Kopf und seinen Blick, in die Weiten des Himmels über ihn richtet. Er lebte und arbeitete auch fast ein Jahrzehnt in NewYork sowie in Florida. Bei einem Besuch einer Freundin vor rund 9 Jahren in Peru, nutzte er einen Tag um spazieren zu gehen und Zeichnungen anzufertigen. Er machte sich also an einem Nachmittag auf, mit seinen Skizzenblock bewaffnet, sich diese abgelegene peruanische Landschaft genauer anzusehen. Es war ein diesiger Tag und der Himmel wolkig. Ein paar Gehminuten von seiner Unterkunft entfernt, setzte er sich hin, um von der faszinierenden Landschaft ein paar Skizzen anzufertigen, als plötzlich, eine riesige wabernde weiße Wolke vor im auftauchte, die sich dann langsam lichtete und etwas sichtbar wurde, das ihm den Atmen raubte.

Als sich dieser Wolkennelbel immer weiter verzog sah er, das sich ca. 15 Meter vor ihm etwas bewegte und sich lautlos als ein gigantisches scheibenförmiges Ufo herausstellte. Er war schockiert und fasziniert zugleich und wusste nicht, ob es die Furcht war vor dem Unbekannten, die er verspürte oder, ob es diese hochkochenden Emotionen waren, die seine Sinne auf diesem Objekt fesselten, kann er nicht beantworten. So gigantisch, über mehrere Stockwerke hoch, dass er kaum dessen Ausmasse auf einmal erfassen konnte. Die untere Hälfte dieses „Schiffes“ senkte sich ab und setzte auf den Boden auf. Dieses Teil des Ufos wirkte wie einen breiter gigantischer Fahrstuhl mit riesigen Fenstern rundherum, die unterbrochen wurden, von bläulich wirkenden metallischen Stütz-Säulen. Dieser Teil diente offensichtlich im ausgefahren Zustand als eine Art Landeeinheit an der Unterseite des Ufos.

Zwei nicht menschlich aussehende Wesen, bekleidet mit einer Art Uniform, hatten ihre Blicke auf ihn gerichtet. Was er nun - über zwei Stunden lang wahrnahm - veränderte sein Leben und sein Wirken so sehr, dass er seit diesem Ereignis nicht mehr der gleiche Künsler sein konnte, wie bisher. Ab diesem Punkt hatte er nur mehr einen Gedanken, nu

mehr eine einzige künstlerische Aufgabe im Kopf, diesen Kontakt mit einer nicht menschlichen Spezies aufzuarbeiten. Und so bringt er diese Eindrücke auf unterschiedliche Art und Weise künstlerisch - so exakt wie möglich in seinem Atelier in Barcelona, in unsere Realität. In Öl, in Aquarell, in Plastik, in Bronze sowie in jeder ihm bekannten Technik, versucht er, die unzähligen geistig eingebrannten Details, die er auch mit seinem Skizzenblock festgehalten hat, wiederzugeben. Er ist davon überzeugt, die gesamte Menschheit sollte dieses Erlebnis mit ihm teilen und so lud er uns, zu sich nach Hause ein. Ein magischer Platz, über drei Stockwerke, seines über 900 qm großen Ateliers, mitten im Herzen von Barcelona. Unter ihm in den engen Gassen pulsiert das Leben, wird Lebensqualität zelebriert und hinter dem großen Eingangstor wird man von einer Art goldenem kubisch hervorspringendem Altar, der drei zentrale Eindrücke dieses einmaligen Geschehens vor 9 Jahren, begrüßt. Wenn man bis zu diesem Zeitpunkt, seine Geschichte nur als skurril phantastisch und seltsam wirkend eingeordnet hat, dem wird schnell klar, hier steckt mehr dahinter, als ein reifer Künstler, der Aufmerksamkeit sucht.

Er wirkt bescheiden, zurückhaltend und sehr höflich. Wenn man mit ihm spricht hat man nicht den Eindruck hier möchte jemand eine Geschichte verkaufen - nein, spätestens beim Eintreten im ersten Stock seines Ateliers wird einem bewusst - hier ist etwas passiert das ein Künstler nur so verarbeiten kann - ein Weltbild das von klein auf gelebt und für wahr gehalten wurde ist zerbrochen.

So wie der Prophet Ezechiel, vor tausenden von Jahren in der Wüste sah, wie sich die Himmelstore öffneten und ein unbekanntes „Etwas“ auf ihn zuflog, so musste sich Robert Llimos gefühlt haben.

Ein Ereignis das die menschlichen Sinne und Gefühle überfordert. Als Gäste und Besucher waren ich und mein Kameramann überwältig von seinen Werken und seiner Geschichte. Beim ihm zuhause, wird das Erlebnis irgendwie wieder lebendig und man spürt die unbekannten Schwingungen in seinen Arbeiten. Dies alles lässt nur einen Gedanken zu:

Dieses Ereignis hat wahrhaftig so stattgefunden!


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